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Roerich in Deutschland

Der Roerich-Pakt

Geschichtliches

Nicholas Roerich.  Chicago 1921Die Idee der Bildung eines organisierten Schutzes kultureller SchĂ€tze stammte von Nicholas Konstantinowitsch Roerich. Sie entstand ihm gleich zu Beginn des 20. Jahrhunderts anlĂ€sslich des Studiums der alten DenkmĂ€ler seiner Heimat. Im Jahre 1903 hielt Roerich bei der Gesellschaft der russischen Architekten in St. Petersburg einen Vortrag ĂŒber den klĂ€glichen Zustand der historischen DenkmĂ€ler und ĂŒber dringende Maßnahmen zu ihrem Schutz. Er schrieb: “Es ist bei uns ĂŒblich, alles auf die unerbittliche Zeit zu schieben; unerbittlich jedoch sind die Menschen, die Zeit hingegen folgt lediglich der prĂ€zisen ErfĂŒllung all ihrer WĂŒnsche." (2)

Roerich wusste sehr wohl, dass der grausamste Feind der jahrhundertealten Kultursammlungen die Kriege sind. Der Russisch-Japanische Krieg im Jahre 1904 hat den Maler veranlasst, ernsthaft ĂŒber jene Bedrohung nachzudenken, die sich in der technischen Entwicklung von Kriegswaffen verbarg. Im Jahre 1914, mit Beginn des ersten Weltkrieges, wandte sich Nicholas Roerich an die russische Regierung und die Regierungen der anderen kriegfĂŒhrenden Nationen mit dem Vorschlag, die Unversehrtheit der KulturschĂ€tze durch Abschluss eines entsprechenden internationalen Abkommens zu gewĂ€hrleisten. Das BemĂŒhen Roerichs blieb jedoch ohne Antwort, und dem Maler gelang es nicht, seine humanitĂ€ren Ideen umzusetzen.

Im Jahre 1929, nach Beendigung seiner mehrjĂ€hrigen Asienexpedition, stellte er, diesmal jedoch breiter aufgestellt, in der Weltöffentlichkeit erneut die Frage ĂŒber den Schutz des Kulturgutes der Völker bei  bewaffneten Auseinandersetzungen zur Diskussion. Zusammen mit mehreren europĂ€ischen Juristen bereitete Nicholas Roerich in verschiedenen Sprachen den Entwurf eines Abkommens zum Schutz weltweiter kĂŒnstlerischer und wissenschaftlicher SchĂ€tze vor, der, zusammen mit einem Aufruf des Malers, dem Pakt beizutreten, an die Regierungen und Völker aller LĂ€nder adressiert wurde. Der Text des endgĂŒltig formulierten  Dokumentes enthielt in den ersten Artikeln folgende Feststellungen: "Historische DenkmĂ€ler, Museen, wissenschaftliche, kĂŒnstlerische, bildende und kulturelle Institutionen gelten als neutral und genießen als solcher den Respekt und Schutz der Krieg fĂŒhrenden Parteien (…). (3) NeutralitĂ€t, Schutz und Respekt, die den im vorhergehenden Artikel erwĂ€hnten DenkmĂ€lern und Institutionen gewĂ€hrt werden sollen, werden auf allen Hoheitsgebieten, die der SouverĂ€nitĂ€t eines jeden der unterzeichnenden sowie beitretenden Staaten unterliegen, anerkannt, unabhĂ€ngig welchem Staat die genannten DenkmĂ€ler und Institutionen zugehören (…). (4) Institutionen, Sammlungen und Missionen, die unter den Roerich-Pakt fallen, können eine charakteristische Fahne (roter Kreis mit drei Punkten in der Mitte auf weißem Grund) aufstellen, die das Recht auf besonderen Schutz und Achtung durch die kĂ€mpfenden Staaten und der Völker der Hohen Vertragsparteien gibt." (5)

N.Roerich. Banner des Friedens "Pax Cultura". 1931Die Fahne, von Roerich als "Banner des Friedens" benannt, war in seiner Funktion der Fahne des Roten Kreuzes nachempfunden. Deshalb hat der Maler diese einfache, schöne und ĂŒberzeugende Form erdacht. Das vom Maler fĂŒr das Banner des Friedens vorgeschlagene symbolische Zeichen wurde von ihm selbst als Ewigkeit (der geschlossene Kreis), verwirklicht in der menschlichen Gesellschaft als Folge von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (die drei vom Kreis umschlossenen Punkte) gedeutet. Roerich hatte nichts gegen andere Interpretationen und wies darauf hin, dass jede Interpretation, wenn sie aus dem VerstĂ€ndnis der Synthese des Lebens ausgeht, dem Sinn dieses Zeichens entsprĂ€che, einem Zeichen, dessen Herkunft auf frĂŒheste Zeiten zurĂŒckgeht. Trotz seiner uralten Herkunft wurde es nie als Kennzeichen irgendwelcher Völkerschaften oder Religionen verwendet, was von großer Wichtigkeit war. War doch zum Beispiel seinerzeit das Zeichen des Roten Kreuzes inakzeptabel fĂŒr eine millionenstarke islamische Welt, in der es durch einen Halbmond ersetzt werden musste. Offensichtlich hatte Nicholas Roerich derartige UmstĂ€nde berĂŒcksichtigt, als er das Zeichen fĂŒr das Banner des Friedens entwarf. Das Haager Abkommen hingegen hat noch ein anderes, vereinfachtes Zeichen gewĂ€hlt: ein Schild, unten spitz zulaufend, geteilt in vier Teile blauer und weißer Farbe.

Die Idee des vom russischen Maler vorgeschlagenen Paktes stand der Idee des Roten Kreuzes an und fĂŒr sich sehr nah. Im Artikel «Das Rote Kreuz der Kultur» schrieb Roerich: "Die Menschheit hat sich an das Zeichen des Roten Kreuzes gewöhnt. Dieses wunderbare Symbol hat nicht nur Kriegszeiten durchgedrungen, sondern gab dem gesamten Leben eine Intensivierung des Begriffes der Menschlichkeit. Ein solch Unabdingbares und Notwendiges im Kleinen wie im Großen soll auch das dem Roten Kreuz Ă€hnliche Zeichen der Kultur geben." (6)

Der Gedanke Roerichs - die Sache des Schutzes historische DenkmĂ€ler und Institutionen der Wissenschaft und der AufklĂ€rung auf eine rechtliche Grundlage zu stellen - fand eine breite UnterstĂŒtzung in den modernen Kreisen der Weltöffentlichkeit. Rabindranath Tagore, Sarvepalli Radhakrishnan, Romain Rolland, Bernard Shaw, Thomas Mann, Albert Einstein, H.G. Wells und andere Prominente aus Wissenschaft und Kultur begrĂŒĂŸten das mutige Vorhaben des russischen Malers und Gelehrten.

Im Jahre 1929 wurde in New York ein stĂ€ndiges Komitee des Paktes gegrĂŒndet. Von der Resonanz, die der Vorschlag Roerichs hervorgerufen hatte, zeugt seine Nominierung fĂŒr den Friedensnobelpreis 1929. Die Kandidatur Roerichs wurde von der Abteilung fĂŒr internationales Recht der Pariser UniversitĂ€t eingereicht und fand UnterstĂŒtzung durch wissenschaftliche Institutionen vieler LĂ€nder. Dies diente der Verbreitung des Paktes und des Banners des Friedens, jedoch gab es keine ernsthaften Chancen auf die Verleihung des Preises an Nicholas Roerich. Gleichzeitig mit ihm beanspruchten diesen Preis nĂ€mlich der StaatssekretĂ€r der USA, F.B. Kelloggs, und der englische MinisterprĂ€sident R. MacDonald. Außerdem entsprachen die prosowjetische Einstellung Roerichs und seine Reise nach Moskau im Jahre 1926 nicht den politischen Interessen der westlichen Welt, was fĂŒr die Verleihung des Nobelpreises eine nicht geringe Rolle spielte.

Ungeachtet der sichtbaren "unpolitischen Einstellung" des Roerich-Paktes wurde er von vielen Politikern als ein fĂŒr sie bei weitem nicht harmloses Dokument betrachtet. Der Pakt wurde zu einem mĂ€chtigen Instrument kriegsverachtender Öffentlichkeitsarbeit, der immer mehr AnhĂ€nger unter anerkannten Gelehrten, Schriftstellern, KĂŒnstlern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gewann. Seinen Kritiker entgegnete Roerich unerschĂŒtterlich, dass die Störung von Kriegshandlungen ebenfalls eines der wesentlichen Ziele des Paktes sei, und es sei seltsam, dass man dies nicht verstehen könne oder wolle.

Im Jahre 1930 wurden stĂ€ndige Komitees des Roerich-Paktes in Paris und BrĂŒgge gegrĂŒndet. Zu dieser Zeit wurde der Pakt auch durch das Komitee fĂŒr Museumsangelegenheiten beim Völkerbund (VorlĂ€ufer der UNO) gebilligt und dem Internationalen Ausschuss fĂŒr intellektuelle Zusammenarbeit zur PrĂŒfung vorgelegt. Rabindranath Tagore schrieb hierzu an Roerich: "Ich folgte mit Argusaugen Ihrer großen humanistischen Arbeit zum Wohl aller Völker, fĂŒr die Ihr Pakt des Friedens mit seinem Banner fĂŒr den Schutz aller KulturschĂ€tze ein außerordentlich wirksames Symbol sein wird. Ich freue mich aufrichtig, dass dieser Pakt vom Komitee des Völkerbunds fĂŒr Museumsangelegenheiten ĂŒbernommen ist, und ich fĂŒhle zutiefst, dass er weitreichende Folgen fĂŒr das gegenseitige kulturelle VerstĂ€ndnis der Völker haben wird." (7)

Ein GebĂ€ude in BrĂŒgge, wo sich die Internationle Union des Roerich-Pakts befand.Im Jahre 1931 wurde in BrĂŒgge unter Leitung des Ausschussmitglieds zum Schutz historischer DenkmĂ€ler, K. Tulpink, die Internationale Union des Roerich-Paktes als Zentrum der Verbreitung der Idee des Paktes und des Banners des Friedens eingerichtet. Im September dieses Jahres wurde in BrĂŒgge die erste internationale Konferenz des Paktes einberufen, an deren Arbeit sich offizielle Vertreter vieler LĂ€nder und gesellschaftliche Organisationen beteiligten. Bei der Konferenz wurde ein Programm zur offiziellen Entwicklung des Paktes erarbeitet. Auf Beschluss der Konferenz wurden ebenfalls stĂ€ndige Kontakte mit dem Internationalen Komitee fĂŒr Kunst und dem BĂŒro der Konferenz zur RĂŒstungsbeschrĂ€nkung eingerichtet. WĂ€hrend der Konferenz erfolgte in der Heiligblutbasilika - dem Ă€ltesten sakralen GebĂ€ude der Stadt BrĂŒgge, die Weihung des Banners des Friedens. "Die Weihung unseres Banners sollte nicht aus Zufall in der Heiligblutbasilika erfolgen," - schrieb der Maler, - "sondern im Namen des ganzen MĂ€rtyrerblutes, das fĂŒr die Schöne Wahrheit vergossen wurde. Wo so viele erhabene Symbole vereinigt sind, dort entsteht eine wahrhafte Festung".

In August 1932 fand in BrĂŒgge die zweite Konferenz des Roerich-Paktes statt. Die Konferenz fasste den Beschluss, alle LĂ€ndern aufzurufen, den Pakt als internationales Dokument anzuerkennen. Auf einer Ausstellung, die die Konferenz begleitete, wurden 8.000 Fotografien architektonischer DenkmĂ€ler vorgestellt, die in erster Linie als unantastbares schutzbedĂŒrftiges Kulturerbe der Völker herausragten.

Die dritte Konferenz des Paktes wurde im November 1933 in Washington einberufen. An ihr nahmen offizielle Vertreter aus 36 Staaten teil. Die Konferenz brachte die Empfehlung ĂŒber die Annahme des Paktes durch die Regierungen aller LĂ€nder hervor.

Unterzeichnung des Roerich-Pakts  im  Oval Office  des Weißen Hauses   in Anwesenheit des PrĂ€sidenten F. Roosevelt Washington, 15. April 1935Am 15. April 1935, als Nicholas Roerich mit seiner Expedition in den entlegenen Bezirken Nordwestchinas war, unterzeichneten die Staaten Amerikas in Washington den Roerich-Pakt, und der PrĂ€sident der USA,  Franklin D. Roosevelt, sagte in einer Rundfunkansprache: «Diesen Pakt allen LĂ€ndern der Welt zur Unterschrift anbietend, streben wir danach, dass seine weltweite Anerkennung eine ĂŒberlebenswichtige Grundlage fĂŒr die Erhaltung der modernen Zivilisation wird. Dieses Abkommen hat eine viel tiefere Bedeutung als der Text des Dokumentes hergibt." (8)

An diesem Tag trug Roerich in seine "Seiten eines Tagebuches" ein: "Im Weißen Haus wird heute unter Teilnahme von PrĂ€sident Roosevelt der Pakt unterzeichnet. (...) Egal, wie viele LĂ€nder den Pakt heute unterschrieben haben, dieser Tag wird unbedingt in die Geschichte eingehen, als denkwĂŒrdige kulturelle Errungenschaft. Der Staat hat bereits seine mĂ€chtige Hand angelegt, und dadurch haben sich viele neue Wege fĂŒr alle GlaubenskĂ€mpfer der Kultur geöffnet. (...) Wir werden nicht mĂŒde zu betonen, dass außer einer staatlichen Anerkennung eine aktive UnterstĂŒtzung der Öffentlichkeit vonnöten ist. Kulturelle SchĂ€tze verschönern und erheben das gesamte Leben, vom Kleinen zum Großen. Darum ist die rege Sorge um sie eine Angelegenheit Aller." (9)

 Nicholas Roerich unterstrich insbesondere die moralisch-erzieherische Seite der Ideen des Paktes und des Banners des Friedens. Er meinte, ihre Bestimmung sei, die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit fĂŒr die Probleme der Welt und des kulturellen GefĂŒges zu wecken. Das Risiko einer zufĂ€lligen, sinnlosen Vernichtung der FrĂŒchte wissenschaftlichen und kĂŒnstlerischen Schaffens ist stĂ€ndig prĂ€sent. Nicht wieder gutzumachende Fehler gegen die Kultur wurden durchaus nicht immer vom Donner der KanonenschĂŒsse begleitet. Roerich nannte die dilettantischen "Wiederherstellungen" von DenkmĂ€lern aus der russischen alten Zeit am Anfang des vergangenen Jahrhunderts "leise Gemetzel". Damals schrieb er: "Unbemerkt wird alles niedergemetzelt, was einmal notwendig war, alles, was den wirklichen Reichtum und die Pfeiler eines Volkes ausmacht. Das Gemetzel ist nicht nur im LĂ€rm und dem Pfeifen des Massakers und der BrĂ€nde unertrĂ€glich. Schlimmer ist das stille, unmerklich durchgefĂŒhrte Gemetzel, das mit sich all das forttrĂ€gt, durch das die Menschen lebendig sind." (10)

Die Menschheit musste weitere Erfahrung durchmachen. Die zerstörerischen Folgen des Zweiten Weltkriegs, ausgelöst durch den deutschen Faschismus, sind zahlenmĂ€ĂŸig nicht zu erfassen. Und der von Roerich vorgeschlagene Pakt zum Schutz des Kulturgutes der Völker konnte auch dieses Mal seine edle Bestimmung nicht erfĂŒllen. Mit dem Anfang des Krieges schienen die Komitees des Paktes gar zum Schweigen gezwungen. Nicholas Roerich jedoch verlor niemals den Glauben an den Menschen. "Zerstört durch menschlichen Irrtum und wiederaufgebaut durch menschliche Hoffnung" (11),- sagte er ĂŒber die Zerstörungen des Ersten Weltkrieges.

 Nach Ende des Zweiten Weltkriegs nahm der Maler seine unterbrochene Arbeit zur Verbreitung des von ihm vorgeschlagenen Paktes wieder auf. Bereits im Jahre 1945 schreibt Nicholas Roerich aus Indien in die USA ĂŒber die Notwendigkeit, die breite Öffentlichkeit auf die noch rauchenden Ruinen aufmerksam zu machen, damit diese tragische Lektion der Geschichte nicht umsonst erteilt wurde. Er weist darauf hin, dass es vor allem erforderlich ist, eine systematische Beteiligung der Jugend einzurichten, die sich hĂ€ufig der globalen Bedeutung kulturelle Werte fĂŒr die Zukunft nicht bewusst ist. "Dieser Krieg war beispiellos zerstörend und grausam. Das wilde Gespenst der Atombomben erhob sich zur Apotheose der Zerstörung." (12) - so schrieb der Maler, um die Komitees des Paktes zur Handlung zu bewegen.

 Am 6. Dezember 1945 nahm das New Yorker Komitee Roerichs Paktes und seines Banners des Friedens offiziell seine TĂ€tigkeit wieder auf. Im Laufe des Jahres 1946 stellte es seine unterbrochenen Kontakte wieder her, motivierte zur Sache des Paktes neue KrĂ€fte und bereitete eine Veröffentlichung vor, in der ausfĂŒhrlich die Geschichte des Entstehens und des Aufstiegs des Roerich-Paktes beschrieben wurde.

 Im Jahre 1946 sprach sich die All-Indische Konferenz der kulturellen Einheit fĂŒr die Annahme des Roerich-Paktes aus. 1948, bereits nach dem Tod des Malers, wurde der Pakt von der Regierung des freien Indiens, unter der PrĂ€sidentschaft von Jawaharlal Nehru, gebilligt.

 Im Jahre 1950 wurde, nach sorgfĂ€ltiger Vorbereitung, die ganze Dokumentation zum Roerich-Pakt an den GeneralsekretĂ€r der UNESCO, Doktor Jaime Torres Bodet, ĂŒbergeben, um auf Basis der geleisteten Arbeit die Verbreitung des Paktes im Rahmen dieser internationalen Organisation zu fördern. Eine neue Etappe der EinfĂŒhrung der Idee Roerichs ins Leben erfolgte 1954 durch die Annahme der "Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten".

«Die moralischen Prinzipien Roerichs in Bezug auf das Kulturerbe der Völker der Erde wurden GrundsĂ€tze des internationalen Rechtes" (13), - so definierte der VolkskĂŒnstler der UdSSR, S.T. Konenkov, die Bedeutung der verabschiedeten Konvention. Der Schutz des Kulturgutes der Völker, deren Aufgaben Nicholas Roerich deutlich formulierte und der heutigen und zukĂŒnftigen Generationen stellte, ist untrennbar verbunden mit ihrer geistigen Entwicklung.

(AuszĂŒge aus: Belikow P. F. Sammlung «N.K. Roerich. Leben und Schaffen». 1969-1974.)

(1) Der komplette Text der Konvention ist als offizielles Dokument z.B. zu finden bei:
      
http://www.unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Bibliothek/Schutz_von_Kulturgut_bei_bewaffneten_Konflikten.pdf
(2) N.K. Roerich. Gesammelte Werte, Buch 1. Moskau, 1914.S.72.)
(3)
Artikel 1 des Roerich Paktes
(4)
Artikel 2 des Roerich Paktes
(5) N.K.Roerich. Riga, 1935. S. 69.
(6) Nikolaj Roerich. Die flammende Festung. Paris, 1932. S. 382
(7) zitiert nach Art.: Ju.N. Roerich N.K.Roerich im Kampf um den Frieden//«Moskauer Komsomoloec», 17. August 1971
(8) Zitiert aus dem Buch: N.K.Roerich. S. 69
(9) Nikolaj Roerich. Das Unzerstörbare. Riga, 1936. S. 152
(10) N.K. Roerich. Gesammelte Werke, Buch 1. S. 174
(11) N.K. Roerich. Die Herrschaft des Lichtes. S. 95
(12) American-Russian Cultural Association. Annual Report. New York, 1945. S. 20
(13) Siehe: Mit dem Jahrhundert auf Augenhöhe. Moskau, 1969. Bd. II. S. 4

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